Inhaltliche Schwerpunkte: | Brüte das Wesentliche aus
Trink dich stark
So überlebst du auch die Zeiten gut, in denen andere nicht standhalten
Such deine Nische
Bewege dich in einem guten Team
Mach regen Gebrauch von deinem Spezialwerkzeug
Lebe mit viel Herz
Deine Zwölf Triebkräfte
Mit neuer Lebensqualität die Zukunft gestalten
Nutze jetzt deine Freiheit, die dir gegeben ist
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Leseprobe: | Bereits im Jahr 2006 titulierte der Publizist Henryk M. Broder: „Hurra, wir kapitulieren!“ und sprach von der Lust am Einknicken. Und der Abtprimas Notker Wolf fragte angesichts der herrschenden Selbsttäuschung: „Worauf warten wir?“
Was sich weltweit abspielt, ist immer auch ein Abbild von unseren ganz persönlichen Schicksalsschlägen, an denen der Einzelne unendlich mal mehr leidet, als am weltweiten Geschehen. Machen wir uns keine Illusionen: Unser eigenes Zahnweh kann uns mehr belasten als eine Milliarde hungernde Menschen.
Mein eigener Körper ist Zeuge von argen Schmerzen und ausweglosen Lagen. Wenn ich etwa daran denke, wie mir zumute war, als ich operiert wurde ohne dass die Anästhesie wirkte. Solche und ähnliche Erfahrungen habe ich für dich notiert. Und das aus einem ganz bestimmten Grund. Miese und hoffnungslose Lagen sind kein Grund zur Resignation. Immer wieder geschehen schlimme, ja sehr schlimme Fehler. Doch zu meinen, wir seien unserem Untergangsschicksaal hilflos ausgeliefert, ist ein Irrtum. Wo Menschen sind, geschieht viel Gutes – und passieren auch Fehler. Und wo immer sich Menschen befinden, da ist auch Gott. In Gottes Hand, lebt sich gelöster. Zuversichtlicher. Freier.
Die „Unmöglichkeiten“ zu betonen, in die wir verwickelt sind, kann zur Ausrede werden. Mit Gott Lösungen entdecken und umsetzen gehört zu den Schönheiten unseres Lebens.
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