Warum die Konstellation der Gestirne das Schicksal der Menschen auf dem Planeten Erde beeinflusst, erklärt die heutige Astrologie unter anderem anhand von drei Modellen: Erstens: die Einflusstheorie. Sie geht von der Eigenstrahlung der Himmelskörper aus. Ihr Einfluss auf die Erde ist zwar bei weit entfernten Himmelskörpern schwach, soll aber doch wirksam sein.
Zweitens: die Entsprechungslehre. Sie besagt, dass zwischen dem Mensch als Mikrokosmos (kleiner Kosmos) und dem All als Makrokosmos (grosser Kosmos) fortlaufend Beziehungen bestehen.
Drittens: die Feldtheorie. Sie geht davon aus, dass alle materiellen Gebilde – auch die Sterne – eine Verdichtung formgebender Kraftfelder darstellen, die sich auf uns auswirken. |