Informationen zum Booklet

So tut Weihnachten gut!

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Mein grösster Weihnachtswunsch
  • Was ist Weihnachten für mich?
  • Das beste Weihnachtsgeschenk
  • Vom Umgang mit Weihnachtsstress
  • Weihnachtsideen zum Wohlfühlen

 

Leseprobe

Setzen wir heute dem Dezemberstress einen kecken Kontrapunkt.

Gibt es nach einem strengen Tag etwas Schöneres, als ein heisses Bad im eigenen Heim? Sich verwöhnen mit einem beruhigenden Duftöl aus Narzisse oder Palmarosa? Dazu ein besinnliches Händel-Oratorium hören? Mir gefällt besonders Georg Friedrich Händels «Messias». (Messias ist das hebräische Wort für Christus). Es soll den Komponisten selber getröstet und aus seiner Depression herausgerissen haben. Das Oratorium beginnt mit den Worten: «Tröste dich, tröste dich, mein Volk, spricht dein Gott» (Jesaja 40, 1). Wo haben Sie heute Trost nötig?

Seit dem 16. Jahrhundert ist es bei uns üblich, an Weihnachten geschmückte Tannenbäume aufzustellen. Der Baum ist ein altes Symbol für die Verbindung von Himmel und Erde. Er soll darauf hinweisen, dass sich an Weihnachten der Himmel mit der Erde verbunden hat. Die Tanne, die auch im Winter grün bleibt, ist ein Bild für Gottes Kraft, die sich durch den «Winter» nicht besiegen lässt.
Vielleicht löst der Anblick und der Duft des Tannenbaums bei Ihnen freudige Gefühle aus. Geniessen Sie diese. Vielleicht aber stauen sich bei Ihnen rund um den Tannenbaum besonders viele negative Emotionen. Dann besorgen Sie sich doch einen Sandsack, den Sie aufhängen. Es ist ein viel befreienderes Gefühl, auf den Sandsack einzuboxen, als vor dem Tannenbaum seinen Ärger an den singenden Angehörigen auszulassen.

 

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Pfr. Fredy Staub & Team                               

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