Informationen zum Buch

Der Zufall - Ein Schlüssel zum Glück

 

Fredy Staub zeigt hier auf, wie wir jene erstaunlichen Begebenheiten, die wir «Zufälle» nennen, eher als eine offene Türe für eine gute Zukunft sehen können. Gekonnt deckt er einleuchtende Zusammenhänge auf und legt aufschlussreiche Beispiele dar. Die Welt des Zufalls kann uns bereichern. Eine spannende Lektüre für alle, die mehr aus ihren eigenen Erfahrungen machen wollen.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Zufälle für ein besseres Leben nutzen - 
    10 Möglichkeiten
  • Wenn der Zufall die Sicht raubt -
    10 Tipps
  • Was Sie über den Zufall wissen sollten -
    10 Facts
  • Mit dem Zufall zum Eigentlichen kommen -
    10 Hinweise

Leseprobe

Zehn Tage verbrachte ich in der Augenklinik. Dort traf ich Andi. Er hat ein Auge verloren. Es geschah bei einem Seenachtsfest: Ein Sprengkörper hatte, statt den Himmel zu verzaubern, Andis Auge zerstört. Ein dummer Zufall? Ich habe mit Andi gesprochen und ihn gefragt, ob er eine Ahnung hätte, weshalb ihm dies zugestossen sei. Er lachte und meinte: «Ich glaube an nichts.» In einem längeren Gespräch fand ich heraus, dass Andi den Verlust seines Auges nicht verkraftet hat. Nicht nur in seiner Augenhöhle, auch in seinem Herzen wurde es nach jenem Seenachtsfest finster. Als ich Andi das letzte Mal sah, fragte ich ihn: «Was kann ich für dich tun?» Er antwortete: «Nichts! Mir ist nicht zu helfen».

Zufall oder nicht. Zur selben Zeit lernte ich Beat kennen. Auch Beat hatte sein Auge verloren. Sein Arbeitskollege hantierte mit einer Feder. In jenem Augenblick stand Beat zufällig neben ihm. Dem Kollegen entglitt die Feder. Sie zerstörte Beats linkes Auge - ein qualvolles Ereignis. Beat suchte in diesem Zufall einen tieferen Sinn. «War dies etwa ein Wink eines unsichtbaren Gottes?» fragte er sich. Daraufhin setzte er sich mit den Religionen, der Kirche und der Bibel auseinander. Beat ist heute glücklicher als in den Jahren zuvor. «Lieber nur ein Auge, aber glücklich leben, als zwei Augen und unglücklich sein», so lautet inzwischen sein Lebensmotto. Als ich Beat das letzte Mal sah, fragte ich ihn, ob er einen Wunsch habe. Er meinte: «Nein, ich bin wunschlos glücklich!»

 

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Buch - Der Zufall - Ein Schlüssel zum Glück
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